Sprachaustausch

„Handy“, „Public Viewing“ und „Bodybuilder“ sind mittlerweile in aller Munde – im wahrsten Sinne des Wortes. Wer sich in den letzten Jahren aufmerksam umgesehen hat, wird sie an jeder Ecke wiederfinden: sogenannte „Anglizismen“, im Volksmund auch „denglisch“ genannt. Oft werden diese unverblümt eingedeutscht, bedeuten aber am Ende etwas ganz anderes. Dabei wird über so einige Begriffe gar nicht mehr nachgedacht, man benutzt sie einfach.

Die wenigsten wissen, dass dies auch umgekehrt passiert. Manchmal findet man in der eigenen Sprache einfach nicht die richtigen Worte, um Gefühle auszudrücken oder Konzepte zu beschreiben. Die USA finden zum Beispiel großen Gefallen an „Schadenfreude“ und bei den Japanern zählt „Arbeit“ zum alltäglichen Wortschatz.

Dass dabei manchmal auch das ein oder andere Wort zweckentfremdet wird, macht das Ganze noch spannender. Zu welchen kuriosen Verwirrungen dies führt, welche Fremdwörter jeder kennen sollte und wo viele unserer Begriffe eigentlich herkommen, erfahrt ihr auf Sprachalltag.

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